Organismen im MPI-NAT Göttingen

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Forschung an Organismen: 3.: Exotische Modellorganismen in der Forschung: Am MPI werden eine Reihe ungewöhnlicher Modellorganismen kultiviert und untersucht. Neben Plattwürmer (Planarien) auch Quallen, Krallenfrösche, Seesterne und Alpakas. Aktuell wird eine spezielle Mückenkultur für ganz unterschiedliche Forschungsfragen etabliert. hier: Forschungsobjekt Krallenfrösche (Xenopus laevis)
Quelle: Peter Heller
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Forschung an Organismen: 3.: Exotische Modellorganismen in der Forschung: Am MPI werden eine Reihe ungewöhnlicher Modellorganismen kultiviert und untersucht. Neben Plattwürmer (Planarien) auch Quallen, Krallenfrösche, Seesterne und Alpakas. Aktuell wird eine spezielle Mückenkultur für ganz unterschiedliche Forschungsfragen etabliert. hier: Quallen (Clytia hemisphaerica)
Quelle: Peter Heller

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Forschung an Organismen: 3.: Exotische Modellorganismen in der Forschung: Am MPI werden eine Reihe ungewöhnlicher Modellorganismen kultiviert und untersucht. Neben Plattwürmer (Planarien) auch Quallen, Krallenfrösche, Seesterne und Alpakas. Aktuell wird eine spezielle Mückenkultur für ganz unterschiedliche Forschungsfragen etabliert. hier: Larven der Zuckmücke (Chironomus tentans)
Quelle: Peter Heller

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Forschung an Organismen: 3.: Exotische Modellorganismen in der Forschung: Am MPI werden eine Reihe ungewöhnlicher Modellorganismen kultiviert und untersucht. Neben Plattwürmer (Planarien) auch Quallen, Krallenfrösche, Seesterne und Alpakas. Aktuell wird eine spezielle Mückenkultur für ganz unterschiedliche Forschungsfragen etabliert. hier: Zuckmücken (Chironomus tentans)
Quelle: Peter Heller

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Forschung an Organismen: 3.: Exotische Modellorganismen in der Forschung: Am MPI werden eine Reihe ungewöhnlicher Modellorganismen kultiviert und untersucht. Neben Plattwürmer (Planarien) auch Quallen, Krallenfrösche, Seesterne und Alpakas. Aktuell wird eine spezielle Mückenkultur für ganz unterschiedliche Forschungsfragen etabliert. hier: Peter Lenart, Facility für Lichtmikroskopie, Forschungsgruppe Dynamik des Zellskeletts in Oozyten
Quelle: Peter Heller
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Forschung an Organismen: 3.: Exotische Modellorganismen in der Forschung: Am MPI werden eine Reihe ungewöhnlicher Modellorganismen kultiviert und untersucht. Neben Plattwürmer (Planarien) auch Quallen, Krallenfrösche, Seesterne und Alpakas. Aktuell wird eine spezielle Mückenkultur für ganz unterschiedliche Forschungsfragen etabliert. hier: Peter Lenart, Facility für Lichtmikroskopie, Forschungsgruppe Dynamik des Zellskeletts in Oozyten
Quelle: Peter Heller

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Forschung an Organismen: 3.: Exotische Modellorganismen in der Forschung: Am MPI werden eine Reihe ungewöhnlicher Modellorganismen kultiviert und untersucht. Neben Plattwürmer (Planarien) auch Quallen, Krallenfrösche, Seesterne und Alpakas. Aktuell wird eine spezielle Mückenkultur für ganz unterschiedliche Forschungsfragen etabliert. hier: Ulrike Teichmann, Leiterin der Tierhaltung am MPI
Quelle: Peter Heller

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Forschung an Organismen: 3.: Exotische Modellorganismen in der Forschung: Am MPI werden eine Reihe ungewöhnlicher Modellorganismen kultiviert und untersucht. Neben Plattwürmer (Planarien) auch Quallen, Krallenfrösche, Seesterne und Alpakas. Aktuell wird eine spezielle Mückenkultur für ganz unterschiedliche Forschungsfragen etabliert. hier: Ulrike Teichmann, Leiterin der Tierhaltung am MPI
Quelle: Peter Heller

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Forschung an Organismen: 3.: Exotische Modellorganismen in der Forschung: Am MPI werden eine Reihe ungewöhnlicher Modellorganismen kultiviert und untersucht. Neben Plattwürmer (Planarien) auch Quallen, Krallenfrösche, Seesterne und Alpakas. Aktuell wird eine spezielle Mückenkultur für ganz unterschiedliche Forschungsfragen etabliert. hier: Quallen (Clytia hemisphaerica), hier im Polypen-Stadium
Quelle: Peter Heller
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Forschung an Organismen: 3.: Exotische Modellorganismen in der Forschung: Am MPI werden eine Reihe ungewöhnlicher Modellorganismen kultiviert und untersucht. Neben Plattwürmer (Planarien) auch Quallen, Krallenfrösche, Seesterne und Alpakas. Aktuell wird eine spezielle Mückenkultur für ganz unterschiedliche Forschungsfragen etabliert. hier: Tierpfleger Sascha Krause an der Salzwasseraufbereitungsanlage
Quelle: Peter Heller


