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Newsletter „Tageblatt-Update“

Das kurze Durchatmen

Tageblatt-Update. Ihr Newsletter für Göttingen und die Region
Tageblatt-Update. Ihr Newsletter für Göttingen und die Region

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

diese Sprengung ist geschafft. Und wir haben sehr gerne das ganze Wochenende darüber berichtet, im Liveticker und Artikeln, mit Fotos, Videos und allen Kräften, die wir hatten. Der Schlafmangel macht sich langsam bemerkbar - aber wir wollen nicht jammern. Denn es geht weiter. Wie? In Sachen Bomben aus dem zweiten Weltkrieg beantworten Ihnen Britta Bielefeld und Elena Everding die wichtigsten Fragen. Und auch, welche Bußgelder denen drohen, die trotz monatelanger Ankündigung und großer Gefahr für sich und andere nach 6 Uhr am Sonnabend das Sperrgebiet betraten, haben wir einmal aufgeschlüsselt.

Durchatmen - das können jetzt hoffentlich auch die ganzen Einsatzkräfte, die am Wochenende in Göttingen waren. Ob sie eine Erholungspause eingeplant haben, wissen wir nicht. Wir schauen uns jedenfalls weiter in den Städten unserer Region um - manchmal auch in der Hoffnung auf einen Snack. Und müssen feststellen: Die letzte Fleischerei der Göttinger Innenstadt, Eins-A-Geflügel an der Groner Straße, ist dicht. Neben dem Aus der Fleischerei Sommer ein herber Einschnitt, den Tobias Christ recherchiert hat.

Apropos Essen: Auch die Landwirte können aufatmen. In einer Rekordzeit von gerade einmal vier Wochen ist in Südniedersachsen die Getreideernte eingefahren worden. Fast: Auf einigen wenigen Feldern läuft die Ernte noch. Die Ergebnisse sind trotz Trockenheit zum Teil besser als erwartet, weiß Ulrich Meinhard.

Ich kann auch Ihnen nur raten, die regnerische Zeit zu genießen und ganz tief Luft zu holen. Denn die nächste Hitzewelle kommt - am Donnerstag soll es bis zu 40 Grad heiß werden in Deutschland. Wie stickig die Region dann sein wird, bleibt abzuwarten.

In diesem Sinne: Schlendern Sie durch den kühlen Morgen und bleiben Sie gesund

Ihre

Lea Lang

Redakteurin

 

Das Wichtige aus der Region im Überblick

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Polizeipräsenz am Weender Tor. Die Weender Landstraße ist Richtung Norden voll gesperrt, und in der Luft kreist noch immer der Hubschrauber der Polizei.
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Die Geflügel-Fleischerei „eins-A-Geflügel“ an der Groner Straße ist dauerhaft geschlossen. Betreiber Ingo Möwes hat aufgegeben.
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Ernte auf einem Feld bei Reinhausen.
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In einer Rekordzeit von gerade einmal vier Wochen ist in Südniedersachsen die Getreideernte eingefahren worden. Fast: Auf einigen wenigen Feldern läuft die Ernte noch. Die Ergebnisse sind trotz Trockenheit zum Teil besser als erwartet.

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Velo Voss-Geschäftsführer Siegmund Freybott mit einem Woom-Rad.
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24.07.2022, Ukraine, Odessa: Getreidesilos im Hafen von Odessa. Einen Tag nach der Vereinbarung über die Ausfuhr von ukrainischem Getreide über das Schwarze Meer hat Russland nach Angaben aus Kiew den Hafen von Odessa mit Raketen beschossen.

Dieser Hafen in dem Land Ukraine wurde am Wochenende mit Raketen beschossen. Foto: Jussi Nukari/Lehtikuva/dpa - Honorarfrei nur für Bezieher des Dienstes dpa-Nachrichten für Kinder +++ dpa-Nachrichten für Kinder +++
24.07.2022, Ukraine, Odessa: Getreidesilos im Hafen von Odessa. Einen Tag nach der Vereinbarung über die Ausfuhr von ukrainischem Getreide über das Schwarze Meer hat Russland nach Angaben aus Kiew den Hafen von Odessa mit Raketen beschossen. Dieser Hafen in dem Land Ukraine wurde am Wochenende mit Raketen beschossen. Foto: Jussi Nukari/Lehtikuva/dpa - Honorarfrei nur für Bezieher des Dienstes dpa-Nachrichten für Kinder +++ dpa-Nachrichten für Kinder +++

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ARCHIV - 18.07.2022, Bayern, Kaufbeuren: Eine Gießkanne liegt in einem Garten auf dem Boden einer fast leeren Regentonne. Wird das Wasser knapp, können Behörden und Versorger die Nutzung auf mehrere Arten einschränken. (zu dpa: «Trockene Gärten, leere Pools - Wenn Wasser Mangelware wird») Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
ARCHIV - 18.07.2022, Bayern, Kaufbeuren: Eine Gießkanne liegt in einem Garten auf dem Boden einer fast leeren Regentonne. Wird das Wasser knapp, können Behörden und Versorger die Nutzung auf mehrere Arten einschränken. (zu dpa: «Trockene Gärten, leere Pools - Wenn Wasser Mangelware wird») Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

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